GegharkunikSee
Geghama-Vulkankamm Offroad
Gegharkunik — Hinauf zum Kratersee des Drachenbergs, auf 3.597 Metern
Der anspruchsvollste Tagesausflug in unserem Programm: Wir verlassen Jerewan früh und fahren über das Kloster Geghard hinaus, dorthin, wo der Asphalt endet. Auf grober Hochlandpiste geht es über Grasmatten, Geröll und erkaltete Lavafelder auf über 3.000 Meter — dazu Bachfurten, die je nach Schneeschmelze anschwellen. Das letzte Stück zum Kraterrand des Azhdahak, mit 3.597 Metern höchster Gipfel der Geghama-Berge, legen wir zu Fuß zurück: 30 bis 60 Minuten über losen Schlackenhang. Oben liegt ein reglos-kalter See im erloschenen Krater, bewacht von bronzezeitlichen Drachensteinen, während ringsum mehr als 12.000 Petroglyphen im Fels stecken. Der Berg trägt den Namen eines Drachen aus alter armenischer Sage — der Blick reicht bis zum Sevansee und, bei klarer Luft, bis zum Ararat. Ein langer, fordernder Tag für konditionsstarke Abenteurer mit festem Schuhwerk; am Abend sind wir zurück in Jerewan.
Der Tag
Geghama-Vulkankamm: Kraterrand des Azhdahak
Von Jerewan über das Kloster Geghard hinaus auf die Hochlandpiste: Grasmatten, Geröll und erkaltete Lavafelder bis über 3.000 Meter, dann zu Fuß hinauf zum Kraterrand des Azhdahak mit seinem stillen Kratersee. Rückweg auf derselben Piste über Geghard zurück nach Jerewan.
Highlights dieser Route
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